Weckruf am 1. Mai

01

Am 1. Mai 2025 waren die Musikant:innen wieder früh auf den Beinen, um die Bevölkerung von Mondsee aus dem Bett zu spielen. Nachdem die Fahne gehisst wurde marschierten wir um 5:45 Uhr vom Probelokal weg. Die Temperaturen waren für Anfang Mai etwas ungewöhnlich, bei ca. 4 Grad hatten wir schon wärmere Glöckeltage (5. Jänner) erlebt.

02

Die erste Station ist nicht weit entfernt. Familie Mörtl empfängt uns traditionell mit einem Frühstück, bei dem wir uns mit heißem Kaffee und Tee aufwärmen konnten. Vielen herzlichen Dank, dass wir immer so früh schon zu euch kommen dürfen und auch noch so toll bewirtet werden.

03

04

05

Auch unser Prälat Johann Holzinger stand für uns schon so früh auf. 

Bei der nächsten Station empfängt uns unser ehemaliger Musikkamerad und Ehrenmitglied Wolfgang Niederbrucker mit etwas Hochprozentigem. 

06

Zwei Kognak-Schwenker machen dann gleich die Runde durch unsere Reihen.

07

Weiter gehts zu Dr. Thomas Jörgner...

08

... und dann runter zum See zur Familie Hemetsberger.

09

10

Bei der nächsten Station emfpängt uns die Familie Zelder mit Getränken - vielen herzlichen Dank dafür!

11

12

Dort bekommen sogar unsere Instrumente extra eine Decke ausgebreitet:

13

Und endlich spüren wir um 7:04 Uhr die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht:

14

Mit der Sonne im Rücken marschieren wir in Richtung Helenental zur Familie Maier:

15

16

Auch hier gibt es eine kurze Rast, bei der wir mit Getränken versorgt werden:

17

18

Sonne ist zwar wärmend, aber blendet halt auch:

19

20

21

22

Unser weiterer Weg führt uns in Richtung Pension Herned. 

23

24

Vorher gibt es aber noch einen Zwischenstopp bei der Familie Rüdiger Frauenschuh.

25

Eine längere Pause naht...

26

Bei der Familie Herned sind wir immer willkommen:

27

Hier werden wir mit heißen Würsten versorgt:

28

29

30

31

32

33

34

35

Der nächste Halt ist bei Familie Franz Rotter, ein besonderer Freund der Bürgermusikkapelle.

36

37

38

39

Und da ist uns auch die Familie Herned mit dem Schnaps gefolgt, den wir nicht ganz ausgetrunken haben. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen:

40

Wir marschieren wieder Richtung Zentrum...

41

... zu unserem ältesten Musikkameraden Karl Feurhuber, wo wir auch mit Getränken versorgt werden.

42

43

44

45

46

Manchmal müssen wir auch durch unwegsames Gelände:

47

48

49

Die nächste Station ist unser Ehrenmitglied Hans Greger-Gubi, dem es immer ein besonderes Anliegen ist, alle Musikant:innen persönlich zu begrüßen. Wir freuen uns, dass du uns immer so herzlich empfängst.

50

Bevor wir wieder ins Zentrum von Mondsee marschieren, machen wir noch eine Rast bei der Familie Meingast:

51

Wir freuen uns immer sehr, am 1. Mai für euch spielen zu dürfen und bedanken uns für die tolle Bewirtung und eure Gastfreundschaft!

52

53

54

55

Wenn Schlagzeuger ein neues Spielzeug bekommen...

56

57

58

Enden tut der 1. Mai am Marktplatz, wo wir für unsere Gastronomiebetriebe noch einen Marsch spielen. Der erste Stopp ist im Hotel Krone, wo uns traditionell die gesamte Belegschaft empfängt.

59

Die neuen Betreiber des Restaurants Ciccchetti haben wir auch begrüßt und sie haben uns herzlich empfangen:

60

Ristorante Nudelini:

61

62

Cafe und Konditorei Frauenschuh:

63

64

Cafe und Konditorei Braun:

65

66

Wirtskultur:

67

68

Und zu guter Letzt noch das Benediktus:

69

70

71

Die neue Marschtrommel ist scheinbar "kinderleicht":

72

Auf den letzten Metern gab es dann auch noch eine Trompetenbaustelle:

73

Ende gut, alles gut!

74

Wir blicken auf einen wunderschönen 1. Mai zurück und möchten uns bei allen, die uns an diesem Tag empfangen haben, ganz herzlich bedanken! Vielen Dank für eure Gastfreundschaft und eure großzügigen Spenden!

75

Und wer noch nicht genug hatte, für den gab es im Musikzimmer noch einen Absacker.

76

Das Schritteziel haben wir an dem Tag wahrscheinlich erreicht.

Fotos und Bericht: Barbara Mayrhofer